• Nicht jede Methode, Geld für gute Zwecke zu beschaffen, ist ethisch. Effizient soll Spendenwerbung aber auch sein. Eine Infografik liefert einen Überblick über ethische Standards und kritische Punkte.

    BildDas Thema „Ethik in der Kampagnenarbeit“ ist ein Dauerbrenner, und das Abwägen, wann mobilisierende Aufklärung zu „Poverty Porn“ wird, ist für viele Fundraiser eine wachsende Herausforderung.

    Der Druck auf NGOs nimmt zu

    Immer weniger Spendenwillige teilen ihr Geld unter immer mehr Organisationen auf. NGOs haben es zunehmend schwer, ihre Zielgruppen zu aktivieren: Das mediale Grundrauschen ist laut, die Aufmerksamkeitsspanne der Zielgruppen schrumpft. NGOs konkurrieren beispielsweise – besonders im Internet – nicht mehr nur mit ihresgleichen, sondern mit sämtlichen viralen Kampagnen. Sei es die des Supermarkts, die die Einsamkeit alter Menschen thematisiert, oder die der Beautymarke, die die Stärkung des Selbstwertgefühls von Mädchen und Frauen als Verkaufsvehikel nutzt.

    Da ist es möglicherweise nicht nur verlockend, sondern oft geradezu unerlässlich, auch den Druck auf die Zielgruppe zu erhöhen. Im Kampf um die Aufmerksamkeit gewinnt schließlich der stärkste Reiz. Aber ab wann wird Druck zu unangemessenem Druck? Wie kann man finanziell erfolgreiche Kampagnen machen, ohne die von Not, Gefahr und Krankheit Betroffenen zu instrumentalisieren?

    Die vielen neuen Kommunikationskanäle und Instrumente, die Messbarkeit von Allem und Jedem und die hohe Drehzahl von Kampagnen und Aktionen tun ihr Übriges, um Organisationen wenig Raum für kritische Reflexion zu lassen.

    Werbeanzeige

    Marketing von NGOs muss ethisch sein

    Die Anforderungen der Öffentlichkeit an Spenden sammelnde Organisationen, und auch deren Anforderungen an sich selbst, sind groß. Fundraiser müssen im Arbeitsalltag nicht nur kreativ, aktuell, unterhaltsam und erfolgreich sein, sondern auch alle kritischen Punkte der Kampagnenethik sicher im Blick behalten.

    Infografik zeigt ethische Standards

    Eine Infografik der Kommunikationsagentur „Die beste aller Welten“ soll Fundraisern zumindest bei den ethischen Standards, wie sie zum Beispiel von DZI/VENRO und DFRV ausgearbeitet wurden, eine plakative Übersicht bieten. Die illustrierte Grafik listet diese Punkte und Fragen übersichtlich auf, zeigt die Dos und Don’ts und schlägt zu letzteren alternative Herangehensweisen vor.

    Die Infografik im extralangen Format kann als PDF zur Nutzung am Monitor und als geteiltes Dokument zum Ausdruck auf der Website der Agentur kostenlos heruntergeladen werden.

    Über:

    Die beste aller Welten
    Frau Stefanie Urbach
    Hohenstaufenstraße 67
    10781 Berlin
    Deutschland

    fon ..: +49 30 303 440 66
    web ..: http://www.diebesteallerwelten.de
    email : info@diebesteallerwelten.de

    Die beste aller Welten ist eine Marketingberatung und Kreativagentur mit Fokus auf Fundraising und Corporate Social Responsibility (CSR).

    Pressekontakt:

    Die beste aller Welten
    Frau Stefanie Urbach
    Hohenstaufenstraße 67
    10781 Berlin

    fon ..: +49 30 303 440 66
    web ..: http://www.diebesteallerwelten.de


    Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber von News-Informieren.de verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.

    Sie wollen diese News verlinken? Der Quellcode lautet:

    Infografik erklärt ethisches Fundraising

    auf News Informieren publiziert am 25. Februar 2016 in der Rubrik Presse - News
    Artikel wurde 54 x angesehen