• David Rebekka Hertzeg erzählt in „Verloren in der Zwischenwelt“ die Geschichte eines Manuskript, das eine Reihe von Leichen fordert.

    BildDavid Mayerhofer wurde in eine schwierige Familie hineingeboren und entflieht dieser so früh wie möglich. Er und einer seiner Brüder verlieben sich nacheinander wechselseitig in mindestens ebenso komplizierte Frauen. David hat eine clevere Idee, um seinen Bruder zu beeinflussen: er schreibt seine eigene Geschichte unter falschem Namen nieder und lässt dieses über die jeweiligen Partnerinnen seinem Bruder zukommen. Womit er nicht gerechnet hat: sein Bruder bearbeitet das Manuskript und fügt seine eigenen Ideen hinzu. Die beiden Partnerinnen tun ihm dies gleich. So entwickelt sich die Geschichte vollkommen anders als erwartet. Teile des Manuskripts werden verstreut und ein Polizeiinspektor macht sich auf die Spur von kriminellen Machenschaften. Denn im Umfeld David Mayerhofers tauchen immer mehr Leichen auf. Kann das Originalmanuskript Hinweise auf den Täter liefern?

    Der anspruchsvolle und gleichzeitig spannende Roman „Verloren in der Zwischenwelt“ von David Rebekka Hertzeg ist eine Geschichte um das Sein, das Ich, das Schicksal und die Macht des Einzelnen, seine Rolle im Kontext der Gesellschaft und vor den eigenen Wünschen. Es ist eine Geschichte, die das, was wir für wahr und real halten, infrage stellt. Denn zu jeder Wahrheit gibt es eine Alternative und jede Realität ist letztlich nur eine Frage der Perspektive.

    „Verloren in der Zwischenwelt“ von David Rebekka Hertzeg ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6159-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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    Verloren in der Zwischenwelt – psychologischer Krimi setzt sich mit der Frage nach der Perspektive auseinander

    auf News Informieren publiziert am 6. Februar 2018 in der Rubrik Presse - News
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