• HÖHEPUNKTE DER BOHRUNGEN 2023:

    – Umfassende breite sulfidreiche Intervalle, die aus beträchtlichem Chalkopyrit und Pyrit in Anhäufungen, Stringern und schmalen Erzgängen bestehen, wurden in mehreren Bohrlöchern in den Zonen VG und Kokomo durchschnitten. KARTE MIT HERVORGEHOBENEN BOHRLÖCHERN
    – Bohrloch MD-23-34 durchschnitt eine Chalkopyrit-Pyrit-Mineralisierung auf 71,93 m zwischen 3,00 m (oberer Bereich des Bohrlochs) und 74,93 m. FOTO VON MD-23-34
    – Bohrloch MD-23-35 durchschnitt eine Chalkopyrit-Pyrit-Mineralisierung auf 55,60 m zwischen 0,30 m (oberer Bereich des Bohrlochs) und 55,90 m. FOTO VON MD-23-35
    – Bohrloch MD-23-36 durchschnitt eine Chalkopyrit-Pyrit-Mineralisierung auf 59,93 m zwischen 0,26 m (oberer Bereich des Bohrlochs) und 60,19 m. FOTO VON MD-23-36
    – Der mineralisierte Horizont besteht aus Anhäufungen, Stringern und schmalen Erzgängen mit Chalkopyrit (bis zu 10 %) und Pyrit (bis zu 15 %) in einem stark quarz-serizit-alterierten vulkanischen Muttergestein, das sich in unmittelbarer Nähe einer VHMS- (Volcanogenic Hosted Massive Sulphide)-Lagerstätte ähnlich wie Eskay befindet.
    – Das Unternehmen hat bis dato 15 von 21 für die Saison 2023 geplanten Bohrlöchern auf insgesamt 3.273 m abgeschlossen. Die ersten Bohrungen beim goldhaltigen Ausbiss Kokomo, der 9,343 g/t Au, 117 g/t Ag, 1,58 % Cu und 1,77 % Zn ergab, haben kürzlich begonnen. FOTO VON KOKOMO-PROBE
    – Die Analyseergebnisse für die ersten Bohrlöcher der Saison werden veröffentlicht, sobald sie zusammengestellt und interpretiert wurden.

    Vancouver (British Columbia) – 12. September 2023 / IRW-Press / – Juggernaut Exploration Ltd. (JUGR.V) (OTCQB: JUGRF) (FWB: 4JE) (das Unternehmen oder Juggernaut) freut sich, die Entdeckung mehrerer umfassender sulfidreicher Intervalle mit einer Länge von bis zu 71,93 m in drei Bohrlöchern im zu 100 % kontrollierten Konzessionsgebiet Midas (das Konzessionsgebiet) im goldenen Dreieck von British Columbia bekannt zu geben. Alle drei Bohrlöcher, die von der Platte Eskay 1 aus gebohrt wurden, die sich am Übergang von der Zone VG zur Zone Kokomo befindet, durchschnitten beträchtliche Mengen Chalkopyrit und Pyrit in Anhäufungen, Stringern und schmalen Erzgängen innerhalb eines stark alterierten vulkanischen Muttergesteins, das mit der Nähe einer VHMS- (Volcanogenic Hosted Massive Sulphide)-Lagerstätte ähnlich wie Eskay übereinstimmt.
    www.irw-press.at/prcom/images/messages/2023/71936/Juggernaut_120923_DEPRcom.001.jpeg

    KARTE MIT HERVORGEHOBENEN BOHRLÖCHERN

    Bohrloch MD-23-34 durchschnitt eine Chalkopyrit-Pyrit-Mineralisierung auf 71,93 m zwischen 3,00 m (oberer Bereich des Bohrlochs) und 74,93 m (FOTO VON MD-23-34). Derselbe mineralisierte Horizont wurde in einem 55,60-m-Intervall in Bohrloch MD-23-35 zwischen 0,30 und 55,90 m (FOTO VON MD-23-35) und in einem 59,93-m-Intervall in Bohrloch MD-23-36 zwischen 0,26 und 60,19 m (FOTO VON MD-23-36) durchschnitten. In allen drei Bohrlöchern wird die Mineralisierung von einer in Richtung Nordnordosten verlaufenden, steil abfallenden Verwerfung unterbrochen. Der mineralisierte Horizont besteht aus Anhäufungen, Stringern und schmalen Erzgängen mit Chalkopyrit (bis zu 10 %) und Pyrit (bis zu 15 %) in einem stark quarz-serizit-alterierten vulkanischen Muttergestein mit sporadischen blättrigen Abschnitten, die mit der Nordnordost-Richtung der primären Verwerfungen in diesem Gebiet übereinstimmen. Das mineralisierte Gestein wird von einer Reihe von metergroßen mafischen Gesteinsgängen durchdrungen.

    Das Unternehmen hat bis dato 15 von 21 für die Saison 2023 geplanten Bohrlöchern auf insgesamt 3.273 m abgeschlossen. Die Bohrungen werden auf einer Reihe von Zielen fortgesetzt, die in Zusammenhang mit der Mineralisierung an der Oberfläche und den geophysikalischen IP-Daten unterhalb der Oberfläche entlang der 850 m langen, in Richtung Süden verlaufenden Anomalie identifiziert wurden, die das Ziel Kokomo mit der Zone VG verbindet. Die Analyseergebnisse für die ersten Bohrlöcher der Saison werden voraussichtlich in naher Zukunft eintreffen und veröffentlicht werden, sobald sie zusammengestellt und interpretiert wurden.

    Das zu 100 % kontrollierte Konzessionsgebiet Midas umfasst 20.803 ha und befindet sich 24 km südöstlich von Terrace in British Columbia, in unmittelbarer Nähe von Holzabfuhrstraßen, Stromleitungen, Eisenbahn sowie wichtiger Infrastruktur. Das Konzessionsgebiet befindet sich in einem Gebiet, in dem die Gletscher und die permanente Schneedecke zuletzt zurückgegangen sind, am südlichen Ende des goldenen Dreiecks in British Columbia. Mehrere hochgradige Goldschürf-, Splitter- und Schlitzproben wurden vom VHMS-Ziel Kokomo entnommen, wo eine Splitterprobe 9,343 g/t Au, 117 g/t Ag, 1,58 % Cu und 1,77 % Zn auf 1,00 m ergab und das bohrbereit ist. Relativ oberflächennahe Aufladbarkeits- und Widerstandsanomalien der induzierten Polarisation (IP) erstrecken sich unterhalb des Vorkommens Kokomo nach Süden über mindestens 850 m in Richtung der Zone VG, was auf verborgenes VHMS mit halbmassiven bis massiven Sulfiden in der Tiefe hinweist. Die Höhepunkte der Schlitzproben in der Zone VG beinhalten 10,28 g/t Au auf 4,34 m, 15,37 g/t Au auf 2 m und 5,43 g/t Au auf 3,11 m. Die historischen Bohrergebnisse des Konzessionsgebiets Midas beinhalten Bohrloch MD-18-16, das die Randzone des Kerns der IP-Anomalie durchschnitt und 0,56 g/t AuÄq auf 35,35 m ergab, Bohrloch MD-18-08, das 6,85 g/t Au auf 9 m ergab und eine starke IP-Aufladbarkeitsanomalie nur knapp verfehlte, sowie Bohrloch MD-18-01, das 3,27 g/t AuÄq auf 4,80 m durchschnitt und endete, bevor es den Kern einer starken IP-Wiederaufladbarkeit erreichte.

    Höhepunkte von Konzessionsgebiet Midas:

    – Die historischen Bohrergebnisse des Konzessionsgebiets Midas beinhalten Bohrloch MD-18-16, das die Randzone der IP-Anomalie durchschnitt und 0,56 g/t AuÄq auf 35,35 m ergab, Bohrloch MD-18-08, das 6,85 g/t Au auf 9 m ergab und einen starken Kern der IP-Aufladbarkeitsanomalie nur knapp verfehlte, sowie Bohrloch MD-18-01, das 3,27 g/t AuÄq auf 4,80 m durchschnitt und endete, bevor es den Kern einer starken IP-Wiederaufladbarkeit erreichte.
    – Die Höhepunkte der Schlitzproben in der Zone VG beinhalten 10,28 g/t Au auf 4,34 m, 15,37 g/t Au auf 2 m und 5,43 g/t Au auf 3,11 m.
    – Mehrere hochgradige Goldschürf-, Splitter- und Schlitzproben, einschließlich Kokomo, wo eine Splitterprobe 9,343 g/t Au, 117 g/t Ag, 1,58 % Cu und 1,77 % Zn auf 1 m ergab.
    – Eine relativ oberflächennahe Aufladbarkeits- und Widerstandsanomalie der induzierten Polarisation (IP) erstreckt sich unterhalb des Vorkommens Kokomo über mindestens 850 m in Richtung Süden, was auf halbmassive bis massive Sulfide hinweist.
    – Alterationszonen, die aus den Worldview 3-Satellitenspektraldaten extrahiert wurden, verdeutlichen eine starke Siliziumdioxid-, Eisen- und phyllitische Alterationssignatur (Quarz-Serizit-Pyrit), die sich mit dem Vorkommen Kokomo und dem 850-m-Abschnitt unmittelbar südlich und östlich überschneidet und mit der IP-Anomalie im Untergrund übereinstimmt, was ebenfalls auf das Vorkommen eines mineralisierten VHMS-Systems in der Tiefe hinweist.
    – Die regionale und lokale Geologie ist äußerst vielversprechend für VHMS-Lagerstätten, einschließlich des Vorkommens eines rhyolithischen Tuffs mit starker phyllitischer Alteration (Quarz-Serizit-Pyrit) vom Vulkangestein von Mt. Attree aus dem Mississippium. Gestein aus dem Mississippium beherbergt bekanntermaßen den Großteil der bedeutsamen VHMS-Lagerstätten.
    – Weitverbreitete Zn-Signatur mit sekundärer Au-, Ag-, Pb-, Cu- und Spurenelementsignatur (erhöhte Werte von Au, Te, As, Sb, Bi, Cd, Hg und Ba).
    – Midas befindet sich in einem erstklassigen geologischen Umfeld mit beträchtlichem Potenzial für eine VHMS-Mineralisierung ähnlich wie Eskay.

    Dan Stuart, President und CEO von Juggernaut Exploration, sagte: Es ist aufregend, nicht nur bei einem, sondern bei zwei unserer Projekte, nämlich Midas und Empire, die richtige Art von Mineralisierung und Alteration im Bohrkern vorzufinden. Wir haben für alle Ziele starke Bohrpläne konzipiert, die unserer Auffassung nach erstklassiges Entdeckungspotenzial in Gebieten aufweisen, die bis dato noch nicht mittels Bohrungen erprobt wurden, und die ersten Ergebnisse von Midas und Empire haben unsere Erwartungen zweifelsohne übertroffen. Die Bohrungen bei Midas sind noch im Gange, doch wir freuen uns bereits auf den Erhalt und die Bekanntgabe der Analyseergebnisse.

    UPDATE HINSICHTLICH BOHRUNGEN IN KONZESSIONSGEBIET EMPIRE

    Bohrloch EM-23-24, das von der unteren Platte in der Zone Metallica von Empire gebohrt wurde, durchschnitt 18,17 m mit einer sulfidmineralisierten Brekzie zwischen 204,96 und 223,13 m innerhalb einer Hülle mit einer Quarz-Kalzit-Brekzie mit disseminierten Sulfiden, die sich über 88,48 m zwischen 169,41 und 257,89 m erstreckt (FOTO VON MD-23-34). Die Mineralisierung besteht aus interstitiellem Sphalerit (bis zu 5 %), Bleiglanz (bis zu 2 %) und Pyrit (bis zu 2 %) innerhalb eines stark brekziösen und chloritisierten vulkanischen Muttergesteins. Das Vorkommen dieser umfassenden Brekzienzone mit beträchtlicher Sulfidmineralisierung und starker Alteration weist auf das Vorkommen eines tief verwurzelten Mineralisierungssystems beim Aktivum im Konzessionsgebiet Empire hin. Die Bohrungen im Konzessionsgebiet Empire wurden in der Saison 2023 mit insgesamt vier Bohrlöchern auf 1.116 m abgeschlossen. Die Analyseergebnisse für diese Bohrlöcher werden voraussichtlich in naher Zukunft eintreffen und veröffentlicht werden, sobald sie zusammengestellt und interpretiert wurden.

    Das zu 100 % kontrollierte Konzessionsgebiet Empire umfasst 12.480 ha und liegt etwa 70 km nordöstlich von Terrace in British Columbia. Es ist über eine Straße erreichbar und etwa 15 km vom nächsten Highway und der nächsten Stromleitung entfernt. Die Zone Metallica ist eine neue Entdeckung in einer Region, in der die Gletscher zuletzt zurückgegangen sind und mineralisierte Ausbisse freilegten, die noch nie zuvor gesehen wurden und sich am südlichen Ende des goldenen Dreiecks in British Columbia befinden. Bei eingeschränkten Schürfgrabungen wurde eine Mineralisierung in einem etwa 250 mal 225 m großen Gebiet identifiziert, das weiterhin offen ist. Schürfproben von einem zutage tretenden, bis zu 30 cm mächtigen Massivsulfiderzgang ergaben bis zu 36.875 g/t Ag (1.180 oz/t Silber), 4,68 g/t Au, 27,6 % Cu und 3,27 % Zn (eine der höchsten Silberproben, die in der kanadischen Geschichte von Ausbissen entnommen wurden). Schlitzproben vom Massivsulfiderzgang ergaben 22.694 g/t Ag (729,6 oz/t), 26,4 % Cu und 2,8 % Zn. Der Erzgang erstreckt sich über 40 m in Ost-West-Richtung und weist auf ein umfassendes Porphyr-Zuleitungssystem in der Tiefe hin, das nach wie vor offen ist. Eine Reihe von leicht abfallenden Erzgängen ergaben Gehalte zwischen 1,00 und 16,4 g/t Au und bis zu 2.470 g/t Ag, 15,45 % Cu und 1,58 % Zn. Diese Erzgänge sind bis zu 30 cm mächtig, enthalten Quarz + Fe-Karbonat ± Covellin ± Sphalerit und sind in einer nachverfolgbaren Reihe über 50 m entlang des Streichens angeordnet. Es wird angenommen, dass die kalihaltige Alteration in unmittelbarer Nähe und die Porphyrstrukturen, die an der Oberfläche zu sehen sind, mit einem subtilen magnetischen Höchstwert in Zusammenhang stehen, was auf einen Porphyrkern in der Tiefe hinweist.

    Höhepunkte von hochgradigem Porphyrziel in Zone Metallica in Konzessionsgebiet Empire:

    – Schürfproben von einem bis zu 30 cm mächtigen Massivsulfiderzgang ergaben bis zu 36.875 g/t Ag (1.180 oz/t), 4,68 g/t Au, 27,6 % Cu und 3,27 % Zn. Schlitzproben vom Massivsulfiderzgang ergaben 22.694 g/t Ag (729,6 oz/t), 26,4 % Cu und 2,8 % Zn. Der Erzgang erstreckt sich über 40 m in Ost-West-Richtung und ist weiterhin offen.
    – Fünf separate, leicht abfallende Erzgänge ergaben Gehalte zwischen 1 und 16,4 g/t Au und bis zu 2.470 g/t Ag, 15,45 % Cu und 1,58 % Zn. Diese Erzgänge sind bis zu 30 cm mächtig, enthalten Quarz + Fe-Karbonat ± Covellin ± Sphalerit, sind in einer nachverfolgbaren Reihe über 50 m entlang des Streichens angeordnet und sind weiterhin offen.
    – Die Mineralisierung befindet sich innerhalb einer propylitisch alterierten Feldspat-Porphyr-Einheit.
    – Die Zone Metallica ist Teil des Abschnitts Inca, eines hochgradigen Mineralisierungsabschnitts mit mehreren Metallen, der sich über 1,6 mal 1,2 km in einem Gebiet erstreckt, in dem der jüngste Gletscherrückgang mehrere umfassende neue Zonen mit mineralisierten Ausbissen freigelegt hat, die zuvor unbekannt waren.
    – Unmittelbare Nähe zu Infrastruktur, einschließlich Highway, Eisenbahn, Hochspannungsleitungen und der Stadt Terrace in British Columbia.

    Qualifizierter Sachverständiger

    Rein Turna, P. Geo, ist die qualifizierte sachverständige Person gemäß National Instrument 43-101 für die Explorationsprojekte von Juggernaut und hat die Erstellung der technischen Informationen in dieser Pressemitteilung beaufsichtigt, geprüft und genehmigt.

    Sonstiges

    Ausgerichtete Diamantbohrkerne in HQ- oder NQ-Durchmesser des Bohrprogramms werden von der vom Unternehmen beauftragten Bohrcrew in Kernkästen gelegt. Die Kernkisten werden per Helikopter zum Sammelpunkt und anschließend per Lkw zur Kernhütte transportiert. Der Kern wird anschließend neu ausgerichtet, die Messblöcke werden überprüft, die Messmarken werden beschriftet, die Gewinnungs- und RQD-Messungen werden durchgeführt und die primäre Schichtung sowie die sekundären Strukturmerkmale, einschließlich Erzgänge, Gesteinsgänge, Schieferungen und Scherungen, werden notiert und gemessen. Der Kern wird dann in MX Deposit beschrieben und transkribiert. Die Bohrlöcher wurden mithilfe der Software Leapfrog Geo und QGIS sowie der Daten von den Explorationsprogrammen der Jahre 2017 bis 2022 geplant. Bohrkerne, die Quarzbrekzien, Stockwork, Erzgänge und/oder Sulfid(e) oder bemerkenswerte Alterationen enthalten, werden in Längen von 0,5 bis 1,5 m erprobt. Die Kernproben werden der Länge nach in zwei Hälften geschnitten, wobei eine Hälfte in der Kiste verbleibt und die andere Hälfte in einen sauberen Plastikbeutel mit einem Probenetikett gegeben wird. Standard-, Leer- und Doppelproben wurden dem Probenstrom mit einer Rate von 10 % hinzugefügt.

    Gesteins-, Schlitz-, Splitter- und Schuttproben wurden zu Fuß und mit Hilfe eines Hubschraubers entnommen. Zu den aussichtsreichen Gebieten zählten unter anderem die in der Nähe zu MINFile-Standorten, Vorkommen von Placer Creeks, regionale Bodenanomalien und potenzielle Gossans, die auf hochauflösenden Satellitenbildern basieren. Die Gesteins- und Splitterproben wurden mit einem Steinhammer oder Hammer und Meißel entnommen, um frische Oberflächen freizulegen und eine Probe von 0,5 bis 5,0 Kilogramm zu gewinnen. Alle Probenahmestellen wurden mit biologisch abbaubarem Markierungsband gekennzeichnet und mit der Probennummer versehen. Alle Probenahmestellen wurden mit tragbaren GPS-Geräten (Genauigkeit 3-10 Meter) aufgezeichnet, und Proben-ID, Hochwert, Rechtswert, Höhe, Art der Probe (Ausbiss, Unterausbiss, Float-, Schutt-, Splitter-, Gesteinsprobe usw.) sowie eine Beschreibung des Gesteins wurden auf Allwetterpapier notiert. Die Proben wurden dann in einen sauberen Plastikbeutel mit einem Probenetikett für den Transport und den Versand an das geochemische Labor verpackt. QA/QC-Proben, einschließlich Leerproben, Standardproben und Doppelproben, wurden regelmäßig mit einem Anteil von 10 % in die Probenfolge eingefügt.

    Alle Proben, einschließlich Kern-, Gesteins-, Schlitz- und Schuttproben, werden in Reissäcken transportiert, die mit nummerierten Sicherheitsetiketten versiegelt sind. Ein Transportunternehmen bringt sie von der Kernhütte (Core Shack) zu den ALS-Laboreinrichtungen in North Vancouver. ALS ist entweder nach ISO 9001:2008 zertifiziert oder an allen seinen Standorten nach ISO 17025:2005 akkreditiert. Bei ALS wurden die Proben vor der Analyse mit den Methoden ME-MS61 und Au-SCR21 aufbereitet, getrocknet, zerkleinert und pulverisiert. Bei der ME-MS61-Methode wird eine vorbereitete Probe mit Perchlor-, Salpeter-, Flusssäure und Salzsäure aufgeschlossen. Der Rückstand wird mit verdünnter Salzsäure aufgefüllt und mittels Atomemissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma analysiert. Überschüsse wurden mit den Methoden ME-OG62 und Ag-GRA21 (gravimetrischer Abschluss) erneut analysiert. Für die Au-SCR21-Methode wird eine große Probenmenge benötigt (in der Regel 1-3 kg). Die Probe wird zerkleinert und gesiebt (normalerweise auf -106 Mikron), um grobe Goldpartikel von feinem Material zu trennen. Nach dem Sieben werden zwei Aliquote der Feinfraktion mit der herkömmlichen Brandprobe analysiert. Es wird davon ausgegangen, dass die Feinfraktion einigermaßen homogen ist und durch die Doppelanalysen gut repräsentiert wird. Die gesamte Grobfraktion wird untersucht, um den Anteil des Grobgoldes zu bestimmen.

    Einige der gemeldeten Daten sind historischer Natur und stellen eine Zusammenstellung von Daten Dritter von früheren Betreibern dar. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den Gesteinsproben um Stichproben handelt, die sich in der Regel, jedoch nicht ausschließlich, auf die Mineralisierung beschränken. Gesteinsproben sind selektiv und werden entnommen, um das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Mineralisierung festzustellen, und sollen nicht repräsentativ für das beprobte Material sein. Darüber hinaus wird der Leser darauf hingewiesen, dass die Nähe zu einer bekannten Mineralisierung nicht garantiert, dass auf den Konzessionsgebieten eine ähnliche Mineralisierung vorhanden ist.

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    Juggernaut Exploration Ltd.
    Dan Stuart
    President und Chief Executive Officer
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    Juggernaut bohrt mehrere breite Intervalle mit starker Sulfidmineralisierung auf bis zu 71,93 m in Konzessionsgebiet Midas in goldenem Dreieck von British Columbia

    auf News Informieren publiziert am 12. September 2023 in der Rubrik Presse - News
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