• Bohrungen gehen vorherigen Ergebnissen von 3,52 g/t Gold auf 33 m(2) und 6,26 g/t Gold auf 13 m(3) nach

    Delta, British Columbia, 26. Mai 2020 Desert Gold Ventures Inc. (das Unternehmen) (TSX.V: DAU, FWB: QXR2, OTC: DAUGF) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen die zweite Phase seines Explorationsprogramms in seinem Projekt Senegal Mali Shear Zone (das Projekt SMSZ) im westlichen Teil Malis aufgenommen hat. Das 394 km2 große Projekt SMSZ ist nach einem 38 km langen Abschnitt der Senegal Mali Shear Zone benannt und erstreckt sich über diesen (siehe Abbildungen 1 und 2). Dieser Abschnitt steht mit fünf großen Minen nord- und südlich des Projekts in Streichrichtung in Verbindung, darunter die Mine Fekola von B2 Gold, die Minen Gounkoto und Loulo von Barrick und die Minen Sadiola und Yatela von AngloGold Ashanti/Iamgold Die Mineralisierung in angrenzenden und/oder naheliegenden Konzessionsgebieten ist nicht unbedingt repräsentativ für eine Mineralisierung im Konzessionsgebiet SMSZ des Unternehmens.
    . Nach Wissen des Unternehmens ist das Projekt SMSZ das größte, zusammenhängende Landpaket über dieser sehr aussichtsreichen Struktur, das bisher nicht in Produktion ist.

    Phase-II-Explorationsprogramm

    Das geplante Programm wird zwischen konzeptionellen Zielen in Bergbaucampgröße und hochwertigen, bereits für Bohrungen ausgewählten Zielgebieten, aufgeteilt werden. Der Großteil der auf die konzeptionellen Zielgebiete entfallenden Arbeiten umfasst Schneckenbohrungen über rund 10.000 Meter; diese werden entlang von in breitem Abstand (1,7 km bis 4,7 Kilometer voneinander) angelegten Bohrlinien (Fences) niedergebracht. Unweit des Ostrands einer Verwerfungszone, der Senegal Mali Shear Zone, sollen schwerpunktmäßig Erkundungen unterhalb der von Laterit bedeckten Zonen stattfinden, wo auf regionaler Ebene die größten Goldlagerstätten entdeckt wurden – wie etwa die Lagerstätten Fekola, Gounkoto und Loulon in südlicher Richtung entlang Sadiola in nördlicher Richtung entlang des Streichens (siehe Abbildung 1). Anhand von zusätzlichen Schneckenbohrungen wird nach Ausläufern der goldführenden hydrothermalen Brekzien gesucht bzw. finden auch Erkundungen entlang weiterer, noch genauer zu definierender Mineralisierungstrends und bei im Rahmen der Schneckenbohrungen ermittelten Goldanomalien statt.

    In den Gebieten Gourbassi East, Gourbassi West und Barani East (Abbildung 2) sind Kern- und RC-Bohrungen geplant, wobei alle 11 Löcher auf die Ausläufer der bekannten Mineralisierung abzielen und unter anderem einem Abschnitt von 33 Metern (2 28 Meter geschätzte wahre Mächtigkeit) mit 3,52 g/t Gold an der Oberfläche bei Gourbassi East nachgehen. Außerdem soll ein Abschnitt bei Barani East, der 6,28 g/t Gold auf 13 Metern (3 11 Meter geschätzte wahre Mächtigkeit) ergab, im Einfallwinkel erprobt werden. Zusätzliche Druckluft-Kernbohrungen sind geplant, um die wesentlichen Anomalien, die im Rahmen des Erdbohrprogramm ermittelt wurden, und die Abschnitte aus früheren Bohrungen genauer zu untersuchen.

    President und CEO Jared Scharf meint: Dies ist unsere erste Gelegenheit, die offensichtlich beeindruckende Goldmineralisierung in den Zonen Gourbassi East bzw. West nach der Übernahme von Ashanti Gold Ende 2019 genauer zu untersuchen. Die Übernahme von Ashanti Gold war eine zeitlich gute und strategische Übernahme für uns, da wir uns nun in einem deutlich besseren Marktumfeld für Gold befinden. Seit der Übernahme haben wir alle historischen Daten geprüft und die Mineralisierungsmodelle für beide Lagerstätten aktualisiert. Wir sind nun für die Prüfung dieser Modelle bereit. Unserer Ansicht nach besteht Potenzial für die Erweiterung der mineralisierten Zonen in Streichrichtung und in der Tiefe sowie Potenzial für die Entdeckung zusätzlicher paralleler Linsen mit Goldmineralisierung. Die ersten paar Bohrlöcher sind der Schlüssel zur Bestätigung unserer neuen Modelle und dem Nachweis des Potenzials für eine Erweiterung der Zonen. Sofern es die Bedingungen erlauben, planen wir mehr Bohrungen durchzuführen als oben angegeben; dies ist von den Ergebnissen einiger Unternehmensinitiativen abhängig. Bei Barani East freuen wir uns darauf, die bekannten wirtschaftlichen Goldzonen genauer zu erproben, um sie über die Ausmaße der historischen Tagebauressource hinaus zu erweitern.

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    Abbildung 1. Standort des Projekts SMSZ, regionale Geologie und große Lagerstätten in West-Mali und Ost-Senegal

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    Abbildung 2. Lage des Projekts SMSZ auf einer Basiskarte mit farblich konturierten magnetischen Ansig-Daten mit Angabe der wichtigen Zonen und Bodenanomalien*

    *Alle Goldgehalte über die Mächtigkeiten, mit Ausnahme des Prospektionsgebiets Soa, stellen Bohrlöcher mit wahren Mächtigkeiten dar, die bei den meisten Löchern zwischen 70 und 95 % liegen. **Die Ergebnisse für das Prospektionsgebiet Soa stammen aus einem Schürfgraben mit unbekannten wahren Mächtigkeiten. Die geschätzten wahren Mächtigkeiten für das Prospektionsgebiet Berola sind unbekannt. Die wahren Mächtigkeiten in den Zonen Gourbassi werden auf 55 bis 90 % geschätzt.

    Technische Einzelheiten

    Von den 26 geplanten Bohrlöchern sollen insgesamt zehn Löcher in den Gebieten Gourbassi West bzw. East absolviert werden. Diese Bohrlöcher dienen der Bestätigung eines aktualisierten geologischen/Mineralisierungsmodells sowie der Erprobung von Ausläufern der mineralisierten Zonen. Die geplanten Bohrungen sollen aus einer Kombination aus orientierten Kern- und RC-Löchern bestehen.

    Zone Gourbassi West
    Die Zone Gourbassi West besteht aus vier interpretierten, in Nordrichtung streichenden Linsen mit einer Goldmineralisierung, die auf einer Streichlänge von etwa 1.000 Metern und bis in eine Tiefe von 140 Metern nachgewiesen wurden. Bohrlöcher lieferten Abschnitte von 33 Metern (28 Meter geschätzte wahre Mächtigkeit) mit 3,52 g/t Gold. Die mächtigeren mineralisierten Zonen scheinen seicht nach Norden einzufallen. Die Mineralisierungslinsen sind in intermediäre Vulkangesteine, verkieselte hydrothermale Brekzien und Sedimente – unmittelbar östlich einer großen, in Nord-Nordostrichtung streichenden, wahrscheinlich strukturellen, geologischen Kontaktzone (siehe Abbildung 3) – eingelagert. Hydrothermale Brekzien kommen im Gebiet Gourbassi häufig vor und sind auch oft goldhaltig. Die hydrothermalen Brekzien erstrecken sich über mindestens 1.100 Meter nördlich der Zone Gourbassi West, wo schwach bis mäßig ausgeprägte Gold-in-Boden-Anomalien mit bis zu 170 Teile Gold pro Milliarde (ppb) festgestellt wurden. Anomalien mit hoher IP-Widerstandsfähigkeit korrelieren recht gut mit den mineralisierten Zonen, die in der Regel verkieselt, serizitisch und pyritisch sind. Mehrere nahegelegene, unerprobte Anomalien mit hoher IP-Widerstandsfähigkeit werden als Explorationsziele bewertet.

    Im Einzelnen werden zwei der geplanten RC-Löcher die Bereiche 50 Meter nördlich bzw. südlich eines oberflächennahen Abschnitts von 33 Metern (28 Meter geschätzte wahre Mächtigkeit) mit 3,53 g/t Gold – aber auf demselben Höhenniveau – erproben. Ein drittes RC-Loch dient der Bestätigung des Modells, sollte zwei mineralisierte Linsen durchteufen und gleichzeitig das Vorkommen einer nahegelegenen Linse im Liegenden prüfen. Die vierte geplante Bohrung ist ein 200 Meter langes Kernbohrloch, das die Tiefenausdehnung von drei mineralisierten Linsen mit Stepouts entlang des Einfallwinkels von 30 bis 70 Metern untersuchen wird.

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    Abbildung 3. Lageplan der Zone Gourbassi West*

    * Die wahren Mächtigkeiten in der Zone Gourbassi liegen schätzungsweise zwischen 55 und 90 %, da diese Bohrungen, wie oben erwähnt, teilweise entlang des Einfallwinkels gebohrt wurden.
    Zone Gourbassi East
    Die Zone Gourbassi East besteht aus mindestens sieben, in Nord-Nordostrichtung streichenden Linsen mit einer Goldmineralisierung mit bis zu 37 Meter Mächtigkeit, die auf einer Streichlänge von rund 800 Metern und bis in eine Tiefe von 170 Metern nachgewiesen wurden (siehe Abbildung 4). Die tiefste Bohrung lieferte einen Abschnitt von 11 Metern (6 Meter geschätzte wahre Mächtigkeit) mit 7,49 g/t Gold. Diese Zone ist vornehmlich in pyritische, serizitische, intermediäre Vulkangesteine mit Quarzerzgängen und hohem Titangehalt gebettet. In diesem Gebiet wurden auch felsische Vulkangesteine festgestellt; ihre Beziehung zu den mineralisierten Zonen ist jedoch unklar. Das Datenmaterial aus den magnetischen Messungen und Kartierungen legt nahe, dass der mächtigste Teil der Goldzone unweit des Kontakts einer nach Norden streichenden Scherzone mit einer nach Nordwesten streichenden Magnetit-Eisenformation liegt.

    Anomalien mit einer hohen IP-Widerstandsfähigkeit korrelieren recht gut mit dem Trend der Goldmineralisierungslinsen (siehe Abbildung 4). Entlang dieses Trends mit hoher Widerstandsfähigkeit liegen auf weiteren 800 Meter in Südrichtung zusätzliche Explorationsziele vor; hier haben frühere Löcher bis zu 0,57 g/t Gold auf 8 Metern (5 Meter geschätzte wahre Mächtigkeit) ergeben.

    Zur Erprobung der wichtigsten Teile des Goldsystems in der Zone Gourbassi East sind fünf Löcher geplant. Wie auch in der Zone Gourbassi West werden die Löcher sowohl der Bestätigung eines aktualisierten Mineralisierungsmodells als auch der Erprobung von Ausläufern der bekannten Mineralisierungslinsen dienen. Zur Erprobung von bis zu sieben parallelen Linsen mit einer Goldmineralisierung werden zwei Kernlöcher mit 170 bzw. 280 Meter Länge, die 200 Meter voneinander entfernt liegen, als 50 bis 60 Meter vertikale Stepout-Bohrungen niedergebracht. Vier dieser Linsen scheinen nicht bis zur Oberfläche zu reichen, was die Möglichkeit für die Untersuchung des gesamten nicht erodierten, mineralisierten Profils bietet. Die verbleibenden drei Löcher werden die interpretierten Erweiterungen der mineralisierten Zonen um weitere 40 bis 50 Meter in die Tiefe erproben, wobei die Löcher jeweils eine bis drei mineralisierte Zonen durchteuften sollten.

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    Abbildung 4. Lageplan der Zone Gourbassi East mit den geplanten und vorgeschlagenen Löchern
    * Die wahren Mächtigkeiten in der Zone Gourbassi liegen schätzungsweise zwischen 55 und 90 %.

    Zone Barani East
    Barani East ist eine nach Nordosten streichende Sulfid-Verdrängungszone, die in verkieselte Kalksteine gebettet ist. Diese Art von Alteration und dieses Muttergestein ähneln jenen der großen Goldmine Sadiola, die sich entlang desselben strukturellen und geologischen Trends, rund 50 Kilometer nördlich, befindet. Mehrere mäßig nach Südwesten einfallende Linsen mit einer Goldmineralisierung wurden im Gebiet Barani East ermittelt bzw. abgeleitet. In der Zone Barani East ist eine einzige Kernbohrung geplant, um den Bereich rund 70 Meter entlang des Einfallwinkels eines Abschnitts von 13 Metern (11 Meter geschätzte wahre Mächtigkeit) mit 6,3 g/t Gold zu erproben. Sollte dieses Loch zusätzliche starke Goldgehalte liefern, sind zwei weitere Löcher zur genaueren Untersuchung vorgesehen. Das Ziel bei Barani East besteht darin, die Ausmaße der Mineralisierung zu erweitern, um die aktuelle bescheidene Ressource von 46.600 Unzen Gold mit 2,22 g/t Gold in der angezeigten Kategorie und von 23.300 Unzen Gold mit 2,29 g/t Gold in der abgeleiteten Kategorie (NI 43-101-konformer Bericht von 2016: Technical Report on the Farabantourou Gold Mining Permit, Kéniéba District, Western Mali, Mineral Resource Update) zu erhöhen. Die nach der Ressourcenschätzung durchgeführten Bohrungen haben die mineralisierten Zonen über die aktuelle, im Grubenmodell geschätzte Ressource hinaus erweitert.

    Druckluft-Kernbohrungen

    Die Durchführung von mehr als 250 Druckluft-Kernlöchern (AC) über insgesamt 12.600 Meter wurde vorgeschlagen. Es wird zudem erwartet, dass im Rahmen des Schneckenbohrungen weitere Ziele für Druckluft-Kernbohrungen abgegrenzt werden. Der endgültige Umfang der Druckluft-Kernbohrungen wird festgelegt, sobald die oben angegebenen Kern- und RC-Löcher abgeschlossen sind und das endgültige Budget vorliegt.

    Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)
    Alle AC- und RC-Proben wurden gemäß den etablierten Standardbetriebsverfahren von Desert Gold geologisch erfasst.

    Bei den AC- und RC-Bohrungen bestehen alle Einzelproben aus Gesteinssplittern mit etwa einem Meter Länge; sie homogenisiert und in etwa 2-Kilogramm-Teilproben aufgespalten wurden. Diese Proben wurden per LKW vom Projektstandort zur Vorbereitung und Goldanalyse an die Laboreinrichtungen von SGS in Bamako (Mali) transportiert.

    Jede Probe (AC und RC) wird von SGS in seiner Einrichtung in Bamako mittels einer Brandprobe (Au-FAA505-Methode) auf Gold untersucht. Bei Au-FAA505 handelt es sich um eine 50-Gramm-Brandprobenfusion mit abschließendem AAS-Verfahren. Zusätzlich zum eigenen QA/QC-Programm von SGS umfasste das interne QA/QC-Verfahren von Desert Gold die Verwendung von zertifizierten Normproben (1:20), Probenduplikaten (1:20) und Leerproben (1:20). Probenchargen, die die QA/QC-Prüfung nicht bestanden haben, insbesondere solche mit bedeutenden Goldabschnitten, werden unter Hinzugabe neuer Normproben erneut analysiert.

    Alle AC- und RC-Proben wurden gemäß den etablierten Standardbetriebsverfahren von Desert Gold geologisch erfasst.

    QA/QC-Verfahren für die Goldergebnisse von Ashanti Gold aus den Zonen Gourbassi
    Im Verhältnis von einer zu zwanzig Proben wurden zertifiziertes Referenzmaterial und Leerproben in die Probencharge gegeben. Alle 50 Proben wurde zudem eine Felddoppelprobe entnommen. Alle Proben wurden von SGS Laboratories in Bamako anhand von Standard-Aufbereitungsmethoden und einer 50-Gramm-Brandprobe mit abschließender Atomabsorption analysiert. SGS gab seine eigenen QA/QC-Proben in die Probencharge und meldete diese zur Überprüfung an Ashanti. Proben mit höheren Gehalten wurde anhand von Probentrüben oder ausgesondertem Material – oder beidem – erneut analysiert.
    Diese Pressemeldung enthält bestimmte wissenschaftliche und technische Informationen. Das Unternehmen trägt die alleinige Verantwortung für den Inhalt und die Genauigkeit dieser wissenschaftlichen und technischen Informationen. Don Dudek, P.Geo., ein Director von Desert Gold, hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und freigegeben.

    Für das Board:
    Jared Scharf
    ____________
    Jared Scharf
    President & CEO

    Über Desert Gold
    Desert Gold Ventures Inc. ist ein auf Gold spezialisiertes Explorations- und Erschließungsunternehmen, das zwei Goldexplorationsprojekte in West-Mali (SMSZ und Djimbala), das Projekt Anumso innerhalb des Gürtels Ashanti in Ghana und das Goldprojekt Rutare in Zentralruanda besitzt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unser Firmenprofil auf www.SEDAR.com oder unsere Firmenwebseite unter www.desertgold.ca.

    Kontaktadresse
    Jared Scharf, President & CEO
    E-Mail: jared.scharf@desertgold.ca
    Tel: +1 (858) 247-8195

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    Desert Gold leitet Phase-II-Bohrungen im Projekt SMSZ in West-Mali ein

    auf News Informieren publiziert am 26. Mai 2020 in der Rubrik Presse - News
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