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Politiker diskutieren bei Fernholz GmbH über EWKFondsG: hohe Abgaben, Bürokratie & Wettbewerbsnachteile für deutsche Mittelständler, Forderung nach fairen Bedingungen.
Führende Politiker aus Bund, Land und Kommune haben sich bei der W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG über die Folgen des seit Anfang 2025 geltenden Einwegkunststofffondsgesetzes (EWKFondsG) informiert. Das Gesetz verpflichtet Hersteller bestimmter Einwegkunststoffprodukte zu Abgaben in einen zentralen Fonds – mit gravierenden Folgen für den deutschen Mittelstand.„Eine Lieferung von Trinkmilchbechern im Wert von 600.000 Euro wird durch das EWKFondsG mit zusätzlichen Kosten von 200.000 Euro belastet – damit wandert die Produktion ins Nicht-EU-Ausland“, verdeutlichte Uwe Fernholz, geschäftsführender Gesellschafter des Verpackungsherstellers. Besonders kritisch sei, dass ausländische Wettbewerber kaum betroffen seien. Einige EU-Mitgliedsstaaten beispielsweise setzen die Verordnung vorerst gar nicht um oder haben sie deutlich abgeschwächt. Deutsche Unternehmen hingegen werden durch hohe Abgaben und bürokratischen Pflichten massiv benachteiligt.
Die Politik zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft und nachhaltigen Praxis des Familienunternehmens, äußerte aber auch große Sorge über Wettbewerbsverzerrungen. Zu Gast waren u. a. Florian Müller (MdB, CDU), Ralf Schwarzkopf (MdL, CDU), Jan Nesselrath (Bürgermeister Meinerzhagen).
Kritikpunkte aus Unternehmenssicht sind unklare Richtlinien zur Abgabenhöhe, erheblicher Verwaltungsaufwand und fehlende europaweite Einheitlichkeit. „Deutschland schafft es erneut, durch Bürokratie eine Spitzenposition zu übernehmen – leider zulasten der eigenen Wirtschaft“, so Fernholz.
Die eingeladenen Abgeordneten sagten zu, die geschilderten Probleme in die zuständigen Ausschüsse und Ministerien zu tragen. Auch das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium sowie die Landesregierung Nordrhein-Westfalen seien bereits eingebunden. Ziel ist es, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und mittelständische Unternehmen zu entlasten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
Herr Dirk Meid
Gewerbegebiet Ihne 2
58540 Meinerzhagen
Deutschlandfon ..: +49 2652 5952591
web ..: https://www.fernholz.biz/
email : presse@fernholz.bizDie W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG ist ein Produzent für Folien und Kunststoffverpackungen mit Sitz in Meinerzhagen und Schkopau. Das Unternehmen hat zahlreiche Zertifikate, die nachhaltige und innovative Projekte auszeichnen.
Pressekontakt:
W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
Herr Dirk Meid
Gewerbegebiet Ihne 2
58540 Meinerzhagenfon ..: +49 2652 5952591
email : presse@fernholz.bizDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
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Führende Politiker:innen diskutieren Auswirkungen des Einwegkunststofffondsgesetzes bei Fernholz
auf News Informieren publiziert am 16. September 2025 in der Rubrik Presse - News
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Führende Politiker:innen diskutieren Auswirkungen des Einwegkunststofffondsgesetzes bei Fernholz
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