• Für die Verbindung der Hydraulikkreisläufe von Baumaschinen und Anbaugeräten hat Stauff die Schnellverschlusskupplungen der FF-Serie entwickelt.

    BildErgonomisches, zeitsparendes Betätigen mit einer Hand, minimales Leckagerisiko und kein Eindringen von Luft in den Hydraulikkreislauf: Es gibt gute Gründe für den Einsatz von Schnellverschlusskupplungen beim Verbinden von Anbaugeräten mit dem Hydraulikkreislauf einer Baumaschine.

    Bislang waren schon drei Baugrößen verfügbar. Auf der HMI zeigt Stauff erstmals die gesamte Baureihe mit den Nennweiten 6 bis 38, die in den kommenden sechs Monaten verfügbar sein wird.

    Mit der FF-Serie hat Stauff eine Baureihe exakt für diesen Anwendungsfall entwickelt. Die ersten drei Nennweiten 10,12 und 19 haben sich im Markt schnell durchgesetzt. Jetzt steht die komplette Serie mit Nennweiten von 6 bis 38 kurz vor der Serienreife.

    Die Abkürzung FF steht für „Flat Face“ und beschreibt eine zentrale Eigenschaft der neuen Serie: Die flachen Stirnseiten der Kupplungshälften ermöglichen eine einfache Reinigung und verhindern, dass Verschmutzungen ins System eindringen. Der Lufteinschluss beim Kuppeln ist auf ein Minimum begrenzt, und das Austreten von Hydraulikmedien in die Umgebung wird ebenfalls verhindert: Beim Verbinden und Lösen entsteht höchstens ein Ölfilm auf den Stirnseiten.

    Im Vergleich zur Vorgängerserie FH bietet die FF-Serie einen höheren Durchfluss bei gleicher Baugröße. Damit steht den Anbaugeräten hohe hydraulische Leistung zur Verfügung. Ein weiterer Unterschied sind die höheren Sicherheiten. Die Impuls- und Berstdruckprüfungen gemäß ISO 18869 ergaben bessere Werte als bei der FH-Serie. Dass die Angaben für den Maximaldruck (350 bzw. 400 bar) nicht erhöht wurden, hat seinen Grund in der Philosophie von Stauff, den Anwendern lieber eine noch höhere Sicherheit zu bieten als besonders hohe Katalog-Nennleistungen.
    Während die Anschlussmaße und -konturen der Kupplungen in der Norm ISO 16028 vorgegeben sind, um die universelle Austauschbarkeit zu gewährleisten, haben die Anwender bei der Auswahl der Anschlussvarianten freie Hand. Stauff bietet hier eine breite Palette an Optionen. Dabei sind die Anschlüsse grundsätzlich fest mit der Kupplung bzw. Muffe verbunden. Auch das trägt zum hohen Sicherheitsniveau der FF-Serie bei: Ein druckbeaufschlagtes Bauteil statt zwei bedeutet geringeres Leckagerisiko.

    Ein weiteres Sicherheitsmerkmal der neuen FF-Serie ist die integrierte Verriegelung. Nach der Verbindung der Kupplungshälften kann der Bediener die Loshälfte durch eine 90°-Drehung fest verriegeln. Ein Lösen nur durch Zurückziehen der Kupplungshülse ist dann ausgeschlossen, und ein unbeabsichtigtes Lösen der Kupplung faktisch unmöglich.

    Ein weiterer Vorteil der Flat-Face-Kupplung im Vergleich zur einfacheren Schraubkupplungsverbindung besteht darin, dass die Kupplungshälften in axialer Richtung drehbar zueinander bleiben. Drehmomente, die vom Schlauch ausgehen, wirken also nicht negativ auf die Kupplungsverbindung einwirken. Das erhöht die Lebensdauer und Sicherheit der Verbindung.

    Trotz der hervorragenden Leistungswerte und der Zusatzfunktionen, die bei dieser genormten Serie erzielt werden konnten, ist der Preis der neuen flachdichten Schnellverschlusskupplungen durchaus wettbewerbsfähig. Und im Rahmen des „Stauff Line“-Serviceangebotes liefert Stauff auch fertig konfektionierte Schlauchleitungen mit Kupplungen der FF-Serie.

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    Stauff erweitert Serie von Flat-Face-Schnellverschlusskupplungen

    auf News Informieren publiziert am 11. März 2019 in der Rubrik Presse - News
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